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SUMMARY:Deckname Antenne
DESCRIPTION:35 Jahre Deutsche Einheit \nEberhard Schellenberger liest aus seinem Buch „Deckname Antenne“  \nDas deutsch-deutsche Zusammenleben begleitete den Würzburger Journalisten Eberhard Schellenberger\, Jahrgang 1957\, privat und als langjährigen BR-Reporter ein ganzes Leben lang und wurde zu seinem journalistischen „Lebensthema“. Schon bei seiner ersten\, privaten Einreise in die DDR 1984 legte die Stasi eine Akte von am Ende 400 Seiten über ihn an. Eng überwacht wurde er vor allem im Zuge der Verhandlungen zur Städtepartnerschaft Würzburg- Suhl. Daraus hat der Journalist das Buch „Deckname Antenne“ gemacht\, das im Würzburger Echter Verlag erschienen ist.  Eberhard Schellenberger bietet einen multivisuellen Ausflug mit Geschichten\, Bildern\, Tönen und Videos in die deutsch-deutsche Vergangenheit. 35 Jahre nach Mauerfall (1989) und Wiedervereinigung (1990).   \nAls Eberhard Schellenberger 1984 mit seiner Frau das erste Mal privat eine Brieffreundschaft besuchte\, heftete sich die Staatssicherheit an die Fersen des damaligen BR-Jungjournalisten. Nach dem Mauerfall tauchten zwei Akten der Staatssicherheit über Schellenberger auf. Die Akte „Journalist“ in Cottbus zu den privaten Reisen und die Akte „Antenne“ in Würzburgs Partnerstadt Suhl. Auf 400 Seiten fanden sich neben fast schon Skurrilem auch Nichtigkeiten und Belangloses\, aber auch viel Perfides und es wird ihm klar\, dass er in der DDR oft wie ein Staatsfeind behandelt wurde. Die Stasi hörte Telefonate von ihm zwischen Suhl und Würzburg ab und dokumentierte sie ebenso wie mitgeschnittene Radiosendungen. Bei Besuchen in Suhl im Zuge der Partnerschaftsverhandlungen wurde Eberhard Schellenberger lückenlos überwacht\, es entstanden minutengenaue Protokolle\, die beispielhaft im Buch dokumentiert werden.\nDie Stasi unterstellte ihm\, er arbeite mit „imperialistischen Geheimkräften“ zusammen und ließ ihn bis zum Mauerfall bei jedem DDR-Besuch nicht mehr aus den Augen. Aber auch im Westen hatte die Staatssicherheit Spitzel. So warb sie drei Würzburger Studenten am Plattensee in Ungarn für ihre Zwecke an.
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